Helene Blum
 

"Dråber af tid" - (Droplets of time) - 2017 (CD 87331)

 

     
   
 

"Men med åbne øjne" - 2013 (CD 87241)

"Liden Sol" - 2010 (CD PHR0410)

"En Gang Og Altid" - 2008 (CD PHR0209)

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"A haunting voice... a transcending grace..."
Daily Telegraph

"Die Musik von Helene Blum überstrahlt alles, was ich zuvor an dänischen Songs gehört habe", schrieb das dänische Magazin Roots Zone, und der britische Daily Telegraph schwärmte: "Eine Stimme, die einen nicht mehr loslässt".

Diese Stimme ist nun endlich wieder mit einem neuen Soloalbum unterwegs. Mit vielen eigenen Songs und überwiegend selbst produziert, offenbart "Dråber af tid / Droplets of Time" mehr denn je Helene Blums persönliche Handschrift und ihr vielseitiges Können. Tief beseelt vom Sound des traditionellen wie des modernen nordischen Folk, flirtet Helene Blum auch mit dem Pop, öffnet sich dem Jazz, lässt sich von der Singer/Songwriter-Kunst beflügeln. Aus dem Überlieferten entwickelt sie ihre eigene künstlerische Vision.

Vier Jahre liegen zwischen ihrem aktuellen und dem letzten Album "Men med åbne øjne". Vier Jahre - ein Wimpernschlag oder eine kleine Ewigkeit, aber die Zeit bleibt nicht stehen. Viele der neuen Songs erzählen von der Zeit; von verlorener Zeit, vergangenen und kommenden Zeiten. Und von Wendepunkten, die das eigene Leben um 180 Grad drehen können. Oder den Lauf der Geschichte. So hat Helene Blum sowohl Liebelieder komponiert, aber auch ein Stück über den Dänisch-Deutschen Krieg 1864, "Et øjebliks stilhed". Daneben stehen neu arrangierte, überlieferte Lieder wie "Som stjernerne på himlens blå". Andere Tracks sind von dänischer Poesie inspiriert, etwa "En lille Dråbe Blod". Zu einem Text von Sophus Claussen setzt Helene Blum hier einen ganz starken, bewegenden Auftakt für ihr Album.

Ganz gleich, welche Geschichte Helene Blum erzählt, ihre Stimme berührt tief in allen Facetten: Strahlend und voller Kraft umarmt sie das Publikum, dann wieder umspielt sie das Ohr nur als flüchtiger Hauch; sie klingt wehmütig, lockend oder lässig. Die Arrangements sind ebenso klar und transparent wie ihr Gesang: Violine, Cello, Gitarre unterstützen die Stimme, engen sie nie ein, lassen dieser allen Raum, sich zu entfalten", urteilten die Dresdner Neueste Nachrichten über das Zusammenspiel zwischen Helene Blum und ihren Musikern, und die Süddeutsche Zeitung schrieb begeistert: "Ein Stück Glückseligkeit!"