Humba 1, 2, 3 & 4
Humba 4 - 11 Jahre Humba - Live Hits & Remixes - 2006 (CD 87125)
     
  Humba 1, Fastelovend Roots Project" - 1994
(CD 0991)
     
  Humba 2, Fastelovend Roots Project" - 1997
(CD 87050)
     
  Kölsche Mädche / Lappemann - CD-Single 1997
(CD - S 87052)
 
     
  Humba 3, The Power of Jeckness" - 1999 (CD 0982)
  "Humba" - dieses verdächtige Wörtchen, das in keinem Wörterbuch steht - ist zwar kein neues Genre, aber es hat Köln mit sich selbst überrascht. Denn der "HUMBA Efau" hat, ohne es zu wollen, bewiesen, dass Köln das Zeug zur Metropole hat. - Die Lieder pendeln stetig zwischen dem Veedel und der weiten Welt, sie relativieren den Lokalpatriotismus durch Weltoffenheit und tragen so zur Renovierung des einheimischen Brauchtums bei.

Im Februar 2006 erscheint in Kooperation mit dem WDR, Funkhaus Europa die vierte CD mit Aufnahmen der beliebten Kölner Humba-Parties. "Humba 4" lässt Highlights aus 11 Jahren weltmusikalischem progressivem Karneval aus Köln Revue passieren: Ein vergnüglicher Reigen hochklassiger Live-Versionen kölscher und humbanischer Klassiker, sowie jecke, atmosphärische Momentaufnahmen aus der Küche des progressiven Brauchtums. Mit dabei: Die Pudelbande, Jürgen Becker, Maria Motjer, die Schäl Sick Brass Band, Stoppok, Klaus der Geiger, Carlos Robalo, La Papa Verde, Schmackes und viele andere.

Eine vergnügliche Expedition durch's kölsch-internationale Brauchtum - von Kölsch über Osteuropa in den Orient und weiter bis Lateinamerika - eine ausgelassene Party zum 11. Geburtstag. "11 Jahre Humba Party".

Geschichtliches:
"In Peru, in Peru, in den Anden, steht 'ne Kuh ..." Mit diesen geheimnisvollen Worten beginnt eines der ungewöhnlichsten Karnevalsprojekte des letzten Jahrzehnts. "Humba - Fastelovend-Roots-Projekt" steht auf dem CD-Cover, und der reife Damenkegelclub "Pudelbande" aus Köln-Kalk, der jenes Intro singt, ist nur eine von zwanzig Gruppen, die 1994 als "HUMBA Efau" antraten, um der kränkelnden Kölner Karnevalskultur Beine zu machen.

Weltmusik aus dem anderen Karnevals-Köln. Ein weltumspannend kölsches Narrenkuddelmuddel geht in die nächste Runde. Die Gründung des Humba Efaus 1994, und die Veröffentlichung der ersten Humba-CD haben dem kölschen Fastelovend internationales Flair beschert.

Und wer Ohren hat zu hören, sollte sich diesen Reichtum nicht entgehen lassen.